Jedes Fabrikat läuft in einer Oberfläche.
Ladepunkte sprechen einen offenen Standard, deshalb bleibt der Hersteller austauschbar.
OCPP 1.6-JEin PortalEin VertragZwei Fabrikate bedeuten heute zwei Portale
Der erste Standort bekommt Wallboxen vom einen Hersteller, der zweite vom anderen.
Jedes Fabrikat bringt sein eigenes Portal mit, seinen eigenen Vertrag, sein eigenes Konto.
Die gemeinsame Auswertung entsteht am Monatsende in der Tabellenkalkulation.
Der Unterschied zeigt sich an sechs Stellen
Derselbe Betrieb, zwei Ausgangslagen.
An einen Hersteller gebunden
Über CPIM angebunden
| An einen Hersteller gebunden | Über CPIM angebunden | |
|---|---|---|
| Portale | Eines je Hersteller. | Eines für alle Standorte. |
| Verträge | Einer je Hersteller. | Einer für den Betrieb. |
| Preisgestaltung | Im Rahmen dessen, was das Portal vorsieht. | Preis je kWh je Firma, frei gesetzt. |
| Datenzugriff | Export, soweit das Portal einen anbietet. | Excel-Export jederzeit, solange der Zugang besteht. |
| Erweiterbarkeit | Was auf dem Fahrplan des Herstellers steht. | Ihr Bedarf kommt auf den Fahrplan. |
| Ausstieg | Neues Portal, oft auch neue Hardware. | Die Stationen bleiben hängen, die Daten gehen mit. |
Der offene Standard heißt OCPP
Ladestation und Verwaltungssoftware sprechen damit dieselbe Sprache.
Die meisten Wallboxen der letzten Jahre bringen ihn bereits mit.
CPIM nutzt OCPP 1.6-J, die im Markt verbreitete Fassung.
Alle Fabrikate stehen in einer Liste

Der Ausstieg ist mitgedacht
Was passiert, wenn CPIM eines Tages nicht mehr passt.
Ladevorgänge, Karten und Nutzer gehen als Excel-Datei an Sie heraus.
Die Stationen sprechen weiter denselben Standard.
Ein anderes Backend übernimmt sie mit neuer Adresse und neuem Passwort.
Passt dazu
Sagen Sie uns, welche Fabrikate bei Ihnen hängen.
Nennen Sie Hersteller und Zahl der Ladepunkte, die Antwort kommt von einem Menschen.
Lieber direkt? info@dstech-it.de